Donnerstag, 26. September 2013

Bin nicht mehr so leicht erreichbar

Ich habe mein Haus verkauft und besitze nun ein Segelboot. Leider ist das Boot ohne Klimasplitgerät. Am Äquator heißt es für uns schwitzen und jetzt hier in Argentinen frieren. Naja, dick anziehen geht ja auch. Allerdings bin ich nicht mehr so leicht erreichbar. Und sorry, wenn ich die Nutzung der Splitgeräte nun leider nicht mehr weiter verfolgen und dokumentieren kann. Allerdings bin ich nach wie vor davon überzeugt.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Nachtrag

Nach ca. 18 Monaten Nutzung möchte ich noch hinzufügen:

Ich hatte nie Probleme mit dem System (auch keine zu starke Vereisung)

Aus Gesprächen heraus möchte ich aber noch auf folgendes hinweisen:
  • Es kann vorkommen das die Geräte sehr stark vereisen. Scheinbar sogar so weit, dass der Propeller stehen bleibt. Die Geräte nehmen dabei wohl keinen Schaden.
    Abhilfe: Rechtzeitig ein Heizband unter (oder in) das Bodenblech einbringen und geschickt schalten (Zeitschaltuhr, temperaturabhängig, ...) Bei manchen Herstellern ist das serienmäßig eingebaut.
  • Die Geräte möglichst NICHT fest mit der Aussenwand verbinden. Das kann über Resonanzen zu nervenden Geräuschen im Haus führen. Abhilfe: Eigener Sockel oder extrem entkoppeln (Gummis).

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Dezember - Erfahrungen und Verbrauch

1. Betrieb:
  • Um den Gefrierpunkt rum schafft es das Gerät problemlos meine 60 qm bei Lüfterstellung "low" auf 22 Grad zu halten (Leistungsaufnahme dabei meist um 400 Watt)
  • Die Abtauvorgänge dauern etwa 15 Minuten und finden in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit statt (Zudem nur bei Temperaturen von unter ca. 4 Grad). Derzeit bei -1 Grad, 85% Luftfeuchtigkeit und Lüfterstellung "low" vielleicht 4x/Tag.
2. Verbrauch:
  • Über diesen tollen Link konnte ich prima meine Wärmeverluste durch Wand, Decke und Boden bestimmen. http://www.u-wert.net/berechnung/u-wert-rechner/
    Ergebnis: Wände 0,18; Decke 0,23; Boden 0,28 jeweils W/qmK.
    Die K-Wert der Fenster liegt zwischen 1,1 und 1,3.
    Das bedeutet: Wände, Decke und Fenster sind recht gut. Der Boden könnte besser isoliert sein.
  • Ich habe eine Tabelle meiner täglichen Heizkosten erstellt. Meine Messungen decken sich mit den Angaben von Mitsubishi.
    Bezogen habe ich mich auf eine Innentemperatur von 20 Grad. Allerdings fahre ich wenn ich anwesend bin zwischen 22-24 Grad.
    Die Zahlen beziehen sich auf den Normbetrieb (kw/h Preis = 20 Cent). Fährt der Lüfter auf Low, wirds noch günstiger (schätzungsweise COP +0,5).
    Angaben in der Tabelle pro Tag
3. Die Erfahrungen zu den Mitsubishi Hyper Invertern werden auch in diesem Forum weitergeführt:

Sonntag, 20. Dezember 2009

Die Leistungsgrenze der SRK25ZGX ?

Heute Nacht war ich an der Leistungsgrenze der SRK25ZGX.

Vorgaben:
  • Alle Türen sind geöffnet 90qm (Holzwände, 20cm Isover, Decke 16cm Isover)
    Grund: In den 2 hinteren Räumen wurde es einfach zu kalt (etwa 3 Grad)
  • Außentemperatur -15 Grad
  • Mitsu im Lüfter Auto-Betrieb auf 22 Grad eingestellt

Ergebnis:
  • Die Mitsu läuft ziemlich am Anschlag. (Ich schätze so zwischen 60-80%)
  • Leistungsaufnahme: taktet zwischen 720 und 1080 Watt, meist 1080, nie mehr
  • Lüfer auf HI (zeitweise MED), Ausblastemperatur 42 Grad
  • Wohnzimmer und Küche haben 21 Grad
  • Flur und Bad 19 Grad
  • Die anderen Räume 18 Grad

Für mich heißt das: Ich komme allein mit diesem Gerät durch die ganze Heizperiode.

Samstag, 19. Dezember 2009

Die Folienwanne


Meine SRK25 steht lose auf einer Gummimatte (nimmt man sonst unter Waschmaschinen) in einer Wanne aus doppelter Teichfolie. Die Folie ist rundherum über Dachlatten etwa 5 cm hochgezogen. Auf der Vorderseite (außen am Haus) ist die Kante 2 cm niedriger. Habe ich als Notüberlauf so ausgelegt. In die Giebelöffnung (Holz) habe ich ein Fliegengitter eingebaut (dünnes Aludrahtnetz, gibts im Baumarkt).



Unter dem Gerät auf der Ausblassseite kann man den 50er HT-Rohr-Ablauf sehen.
Das HT-Rohr geht etwa in der Mitte meiner 200er Isover-Isolierung nach unten und geht dann nochmal ca. 20 cm frei durch die Luft (nur schwach isoliert) etwa 30 cm in den Boden.

Ich sehe 2 Problemquellen:

1. Der offene Ablauf im Bodenblech ist etwa 30 cm vom HT-Rohr entfernt. Das aus dem Bodenblech ausfließende Wasser fließt zwar durch HT-Rohr ab, aber die Eisschicht auf der Gummimatte wächst pro Abtauvorgang um vielleicht 1 mm an. Könnte nach mehr als einer Woche starkem Frost vielleicht Probleme geben. Ich werde das beobachten.

2. Bei starkem Dauerfrost könnte das HT-Rohr am Auslass (unten im Boden) eventuell zufrieren. Ein Rückstau würde das Rohr zwar füllen, aber über den Notüberlauf oben beim Außenteil würde das Wasser (ist ja sauber) über die Hauswand ablaufen. Wäre auch nicht schlimm.

Was hätte ich besser machen können?
1. Den HT-Ablauf möglichst direkt unter das Loch im Bodenblech gebracht, oder zumindest die Gummimatte zwischen Bodenblechloch und HT-Rohr mehr ausgeschnitten (Kanal).
2. Das HT-Rohr anders geführt. Möglichst außerhalb von Frostbereichen.

Falls ich wirklich ein Problem bekomme, werde ich ein Heizkabel mit Thermostat (120Watt, 40€) ins Rohr und unter das Außenteil einziehen und alle drei Tage mal für 2 Stunden heizen lassen.

Ne richtig kalte Nacht. 18.-19.12.09

Erkenntnisse zur ersten richtig kalten Nacht mit der SRK25:
Einstellung Auto (Lüfter), 22 Grad innen, außen -15 Grad
  • Lüfter zwar in Autostellung, läuft meist in mittlerer Stufe
  • Leistungsaufnahme meist um die 720 Watt (teilweise weniger, nie mehr)
  • Ausgeblasene Luft liegt bei 42 Grad (IR am Lüfter)
  • keine Probleme
Versuch einer COP-Ermittlung mit der Bitte um Kritik:
1. Annahme: Der Temeraturverlust durch Decken und Wände ist linear zur Temperatufdifferenz
Damit meine ich: Ich habe in folgenden Fällen immer den gleichen Heizaufwand (kw/h):
Fall1: Außen 10 Grad, innen 20 Grad
Fall2: Außen 0 Grad, innen 10 Grad
Fall3: Außen -10 Grad, innen 0 Grad

2. Mein Verbrauch mit einem elektrischen Direktheizer:
Vergangene Messungen brachten mir folgendes Ergebnis:
Bei Temperaturdelta 17 Grad (innen 22, außen 5) ein Verbrauch von 21,5 kw/h
Das heißt (21,5/17) 1,26 kw/h pro Grad Tempdelta pro Tag (Heizaufwand)

3. Verbrauch der letzten 8 Stunden (0-8 Uhr) mit der SRK25:
Temperaturdelta 37 Grad (innen 22, außen -15) ein Verbrauch von 4,8 kw/h.
Hochgerechnet auf 24 h ergibt: 4,8 x 3 = 14,4 kw/h für einen ganzen Tag mit -15 Grad.
Das heißt (14,4/37) 0,39 kw/h pro Grad Tempdelta pro Tag (Heizaufwand)

4. COP Ermittlung bei außen - 15 Grad und innen 22 Grad:
Einfach der Quotient aus 1,26/0,39 =3,2

Einen COP von 3,2 kann ich kaum glauben !!! Oder ist hier ein Fehler drin?
Ich hatte so mit bestenfalls 2 gerechnet.

(Für einen genaueren Vergleich nochmal einen ganzen Tag elektrisch heizen will ich nicht, ist mir zu teuer :-) )

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Betrieb Oktober 2009



Stromverbrauch im Oktober:
  • Beheizte Fläche: ca 60 m2 (zwei weitere Räume werden derzeit nicht mitgeheizt)
  • Einstellung Mitsu: 24 Grad im Eco-Modus. Ergibt dann 22 Grad im WZ (20,5 Grad im Bad)
  • Stromaufnahme Mitsu: Meist etwas über 300 Watt, ab und an auch etwas über 600 Watt
  • Isolierung: Holzhaus, Wand 20 cm, Decke 16 cm Isover
  • Messungen 24 Stunden jeweils von 18 bis 18 Uhr

Temp-Nacht/Temp-Tag | Tages-Verbrauch in kwh *
  • 8 Grad / 12 Grad / 3 kwh
  • 4 Grad / 10 Grad /3,5 kwh
  • 0 Grad / 8 Grad / 4,2 kwh
  • 3 Grad / 8 Grad / 21,5 kwh #### Mitsu ausgeschaltet; 1,5 KW elek. Radiator an; gleiche Bedingungen (COP von mindestens 5 !!! im Vergleich zum Eintrag darüber)

* Bei ganztägiger Anwesenheit geht davon noch ca. 1 kwh ab. (Da helfen wohl Radio, Fernseher, Herd, Lampen ... mit)

Superbequem, sticht sogar meinen geliebten Kaminofen aus !!

ToDo:
Habe von der Folienwanne (unterhalb des Außenteils) ein 50er HT-Rohr (für das Kondenswasser) in der Hauswand innerhalb der 200mm Isolierung 3 m nach unten und außen geführt. Überlege ob ich, falls bei scharfem Frost das Rohr unten am Austritt zufriert, eine Kabelheizung (70 Watt) ins Rohr einziehe um notfalls "freiheizen" zu können. Aber erstmal warte ich ab.

Dienstag, 16. Juni 2009

Nutzung, erster Eindruck und was bleibt noch zu tun

Nutzung:
  • Mein Haus hat ca. 90m2 Wohnfläche. Derzeit heize ich mit der Mitsu davon etwa 60 m2. Das ist das Wohnzimmer mit kleiner Küche und direkt schräg unter dem Innenteil gehts auf den Flur und dann gleich ins Bad. Da der Ventilator des Innenteils noch ein wenig den Flur mit erwischt, reicht es dann in Flur und Bad (Türen stehen auf) für 20 Grad. Im Wohnzimmer sind dann die eingestellten 22 Grad.
  • Zwei weitere Zimmer (Kinderzimmer) heize ich nicht da die Kinder ausgezogen sind. Würden diese Zimmer dauerhaft genutzt, würde ich drüber nachdenken die noch vorhandenen aber nicht genutzten Direktheizgeräte zu ersetzen. Zum Beispiel durch eine weitere Mitsu oder eine geschickte Luftzuführung (Zwangsbelüftung via isolierter Rohre und Ventilation) vom Wohnzimmer. Ich komme über den Dachboden (alles eingeschossig) recht leicht an die Räume von oben ran.
  • Mein Schlafzimmer heize ich nie, da durch die zentrale Lage im Haus und gute Isolierung es immer ausreichend warm bleibt.

Erster Eindruck:
  • Wohlige Wärme zieht durchs Haus
  • Der Wattmesser steht im Normalbetrieb meist bei etwa 330 Watt (wenn grad geheizt wird)
  • Das Außenteil ist irre leise. Kaum zu glauben das da ein Kompressor arbeitet. Der macht nur ein leises Ticken.
  • Das Innenteil regelt im Automatikbetrieb schnell auf eine niedrige Lüftungsstufe, ist aber noch leise zu hören.
  • Die Funktionen der Fernbedienung sind einfach bedienbar und ausreichend.
  • Bisher einziger negative Punkt: Ich finde das Innenteil nicht gerade hübsch!
Was bleibt noch zu tun:
  • Innenteil:
    Der Kondensatschlauch muss noch angeschlossen werden. Den werde ich nach außen führen können.
  • Außenteil:
    Das Außenteil steht auf einer Gummimatte. Da werde ich noch eine Folie unterschieben welche ich dann auf drei Seiten mittels Dachlatte anhebe. Dann kann anfallendes Kondensat über die vierte Seite nach außen ablaufen.
  • Energieverbrauch:
    Nun kommt der Sommer. Da werde ich nicht mehr viel messen können. Doch in Herbst und Winter kenne ich den Wärmebedarf meines Hauses recht genau und werde entsprechende Messungen durchführen und hier veröffentlichen.
Wichtig:
  • Kommentare zu den Blogs sind willkommen.
  • Ich bedanke mich für die vielen Tipps im Forum haustechnikdialog und dort insbesondere bei funzt01 für die Unterstützung

Dienstag, 9. Juni 2009

Testlauf und Isolierung

Nun musste ich endlich mal einschalten. Es ist ja alles dicht und der elektrische Anschluss auch erfolgt. Stecker rein - Fernbedinung auf ON - eine Temperatur von 22 Grad eingegeben.
Und das Innenteil öffnet seine Lamellen, checkt wohl noch einen Moment seine Umgebung und geht dann in den Heizbetrieb.
Ich habe habe dann angefangen die Isolierung über die Rohre zu schieben. Das war nicht einfach. Das dicke Rohr wurde bereits so heiß, dass ich es kaum berühren konnte. Dir Rohre mit den Isolierungen und dem Verbindungskabel habe ich dann über Kabelbinder zueinander fixiert und an den Dachsparren befestigt. Dabei habe ich auf teure Halter verzichtet und einfach (hatte ich noch) Windrispen-Blech zugeschnitten und als Halter geformt. Alle Übergänge gut mit Tape abgeklebt und fertig ist das System.


Entlüften der Anlage und Einlass des Kältemittels

Dieser Vorgang sollte von einem Klimatechniker (Fachmann) durchgeführt werden.
Trotzdem hier die Beschreibung.
Benötigt wird:
  • Eine Vakuumpumpe (im Internet mit Vakuummeter und elektrischen Ventil ab ca. 150 € zu beziehen)
  • Ein Anschlussschlauch. Achtung da gibt es verschiedene Anschlüsse (Außenteilseitig). In diesem Fall für das Kältemittel 410A
Die Arbeitschritte zum Evakuieren sind folgende:
  • Die Vakuumpumpe wird mittels des Schlauchs am Serviceventil angeschlossen. Wichtig ist das der Schlauch außenteilseitig einen Ventilniederdrücker hat. Sonst läßt sich nix absaugen. Dabei das Ventil erstmal in der Ausgangsstellung lassen. Darauf achten das alles dicht ist.
  • Die Pumpe einschalten. Der Druck sinkt sehr schnell. Trotzdem ruhig lange laufen lassen. Die Hersteller sagt minimum 15 Minuten.
  • Dann mindestens eine Stunde das Vakuummeter kontrollieren ob der Unterdruck konstant bleibt.
  • Befüllung: Da das Außenteil bereits das Kältemittel enthält, wird nun das Ventil im Drei-Wege-Anschuss sehr langsam mit dem Inbusschlüssel aufgedreht und dabei sehr genau das Vakuummeter beobachtet. Bei Erreichung des normalen Umgebungsdruckes (1 bar) das Ventil schnell wieder schliessen. Nun haben System und Pumpenanschluss-Schlauch den gleichen Druck.
  • Nun kann beim Abschrauben des Pumpenschlauches weder Kältemittel entweichen, noch Luft ins System eindringen.
  • Dann beide Ventile voll bis zum Anschlag aufdrehen. Das Kältemittel verteilt sich mit Überdruck im System.
  • Mit Seifenwasser oder Lecksuchspray die Rohrverbindungen auf Dichtigkeit überprüfen.
  • Fertig, auf zum Testlauf.

Montag, 8. Juni 2009

Anschluss des Aussenteils

Ebenso werden die Rohre (bei mir 6m Rohrlänge insgesamt) nach Entfernung der Abdeckung angeschlossen
Unten am Serviceanschluss des drei-Wege-Ventils sieht man bereits den angeschlossenen Schlauch zur Vakuumpumpe und oben auf den Ventilen sind die Kappen bereits abgeschraubt.

Rohranschluss des Innenteils

In den Dachboden habe ich ein Loch gesägt und kam dann gut an die von unten durchgeführten Anschlüsse des Innenteils ran. Die aufgebördelten Enden der Verbindungsrohre aufgeschraubt und ordentlich festgezogen. Die Verbindungsrohre sind aus Kupfer. funzt01 (aus dem erwähnten forum) hat mir die bereits vorbereitet, die Enden aufgebördelt und vorher die Messing-Überwurfmuttern draufgeschoben. Anziehdrehmomente und Herstellung der Bördelung sind in der Anleitung vorhanden. Ich habe allerdings nach "Gefühl" angezogen.
Neben den Rohren sieht man die einfach durchzuführenden elektrischen Anschlusskabel:
  • Das Anschlusskabel zur Steckdose
  • Das 4 adrige Verbindungskabel zwischen den beiden Geräten.

Dienstag, 26. Mai 2009

Anbau des Innenteils

Heute abend habe ich das Innenteil angebracht. Die beiden Kupferrohre (auf der rechten Seite hinter dem Gerät) konnte ich leicht nach oben biegen und sie reichen sogar oben fast bis durch die Decke. Im Bild sieht man das Innenteil mit nach unten heraushängendem Kondensatschlauch. Befestigt wird zuerst ein Metallblech an der Wand und dann wird das eigentliche Gerät aufgesteckt.

Montag, 25. Mai 2009

Das Gerät ist da und Einbau der Außeneinheit

Geliefert wurden zweit Pakete und N. hat mir bereits 6 Meter Kupferleitungen mit den Verschraubungen fertig gemacht.


Ausgepackt sieht das dann so aus. Neben der Fernbedienung ist auch eine Bedienungsanleitung in Deutsch mit dabei. Die Installationsanleitung ist in Englisch.


Ich hab mich entschieden das Außengerät im Giebel zu platzieren. Der Dachboden ist recht luftig und es sollte keine Probleme mit dem Luftnachschub geben. Im Winter werde ich den Bereich unter dem Gerät "beobachten" und falls es darunter feucht wird noch eine Wanne mit Abfluß unterschieben.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Beschaffung des Gerätes

Leider ist das Gerät Mitsubishi SRK20ZGX in Deutschland noch nicht zu bekommen. Verkauft wird es allerdings in England, Italien, Polen, Skandinavien und Rußland. Durch den starkten Euro ist es in England besonders günstig.
Aber kaum hatte ich mich entschieden, war das
SRK20ZGX in England ausverkauft. Ich entscheide mich für das etwas größere Modell SRK25ZGX mit im Betrieb sicher gleich guten Wirkungsgraden und sogar ein klein wenig mehr Leistung.
Nach eigenen Versuchen direkt in England zu bestellen (die wollen teilweise 250 Pfund) für den Transport haben, hat mir aber ein Forumsteilnehmer so ein Gerät aus England mitgebracht. Am Montag werde ich es mir abholen.